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TED - Filmkritik

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FILM - FILM

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TED

„Der Typ von Family Guy hat einen Kinofilm gemacht“ ist seit vergangenen Wochen auf der Flut an Filmplakaten zu lesen, mit welcher die Komödie des Sommers „TED“ umworben wird. Mit der Mischung aus „bärversen“ Humor und einer „Dreiecksbeziehung“ zwischen John (Mark Wahlberg), Lori (Mila Kunis) und Teddybär Ted verspricht sich der Zeichentrick-Gott Seth McFarlane wohl eine Überfüllung der Kinosäle. – Diese Hoffnung wurde in den letzten Tagen Realität.

Seit dem „Hangover“-Erfolg des Regisseurs Todd Philips durfte die Filmgemeinde einige Zeit auf eine überzeugende Komödie warten. Bei „TED“ bestand bereits marketingtechnisch große Vorfreude auf ein Werk, welches die Lachmuskeln überheblich zu überanspruchen weiß. Die Geschichte um den Protagonist John, der von den Zuschauern von Kind auf begleitet wird, überzeugt auch das deutsche Publikum seit Kinostart. John wünscht sich, dass sein neues Plüschtier lebendig wird, um mit diesem kommunizieren zu können. Als dieser Wunsch in Erfüllung geht, nimmt sie spätestens im Erwachsenen-Dasein überhand. Freundin Lori ist der Teddybär ein Dorn im Auge, weswegen sich John von diesem trennen soll.

Seth McFarlane hat mit „TED“ einen Film erschaffen, welcher definitiv nicht zu Unrecht gefeiert wird. Das Geheimnis liegt wohl nicht nur an der Packung von Humor, die für jede Art von Kinogänger etwas in petto hat. Es ist eben auch die „Schlichtheit“ an sich, an der sich die Optik des animierten Hauptcharakters orientiert. Diese steht natürlich direkt im Kontrast zu dessen Verhaltensweise, was in dieser Form für etwas frischen Wind sorgt. Darüber hinaus darf sich der Cineast an diversen Filmanspielungen erfreuen. Hervorzuheben ist der Auftritt des „Flash Gordon“ - Darstellers Sam J. Jones. Trotz dessen überzeugt die erste Hälfte deutlich besser, als die Zweite, in der fortan das Actiongenre parodiert wird und größere Lacher eher ausbleiben.

„TED“ darf zusammengefasst als bisher überzeugendste Komödie des Kinojahres betitelt werden. Trotz der stärkeren ersten Hälfte ist man durchweg unterhalten, da das Konzept des Streifens überzeugt. Nicht nur Freunde des „Fäkalhumors“ kommen auf ihre Kosten, da der Film auch „ernsthaftere“ Szenen enthält. „TED“ sollte jedoch unbedingt in einem ausverkauften Kinosaal genossen werden, da man automatisch zum Mitlachen animiert wird. Letztendlich ist „TED“ eine „bärenstarke“ Darstellung des Erwachsenwerdens.

 

  • Genre: Komödie
  • Regisseur: Seth McFarlane
  • Hauptdarsteller: Mark Wahlberg, Mila Kunis,  Seth McFarlane
  • Erscheinungsjahr: 2012

Wertung 9,5 von 10 Punkten

LINK: Offizielle "TED" - Webseite

LINK: Serie "Flash Gordon" kostenlos online sehen

(Original Serie zum "Flash Gordon" - Film, auf welchen in "TED" mehrfach angespielt wird)


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